Westdeutsche Hallenmeisterschaften
Bei den Westdeutschen Hallenmeisterschaften in Leverkusen konnten sich einige Aachener Athleten über Medaillen und Bestleistungen freuen. Die einzige Aachener Goldmedaille des Tages gewann Alemannia Aachens Neuzugang Matthias Holtermann, der in neuer persönlicher Bestzeit von 24:19,56 Minuten Westdeutscher Meister im 5000m Bahngehen wurde. Er schlug dabei Manfred Kreutz von der LG Ahlen, der diese Strecke in den letzen Jahren beherrscht hatte. Dritter wurde mit Ullrich Brämer (25:54,05) ebenfalls ein Alemanne.
Thomas Vogel (Germania Dürwiß) konnte mit sehr guten 15,23 Metern Bronze im Dreisprung gewinnen und sich mit 7,19 Metern über eine neue Bestleistung und Platz 5 im Weitsprung freuen.
Bronze gewann als Schnellster seines Zeitlaufes über 200m der männlichen Jugend A auch Christian Hammers (LG Euregio) in 22,69 Sekunden. Über 60m erreichte Christian das B-Finale und wurde in 7,21 Sekunden Siebter. 2 hundertstel Sekunden und 2 Plätze vor ihm lag Jochen Hamacher (DJK Rasensport Brand).
Auch Patrick Thiemann (Aachener TG) konnte seinen Zeitlauf über 400m gewinnen und lag am Ende mit 49,46 Sekunden auf Platz 8. Denselben Platz belegte Meike Zink (Germania Dürwiß) in 26,59 Sekunden über 200m der Frauen. Fünfte über 400m der Frauen wurde Nina Christiane Schmitz (LG Stolberg) in 58,52 Sekunden.
Im Hochsprung der männlichen Jugend A wurde Cornel Braam (Aachener TG) mit übersprungenen 1,85 Metern Sechster.

